Netzwerkkonferenz 2018
Körperliche und soziale Folgen übermäßigen Konsums digitaler Medien für Kinder und Jugendliche

Am 12.12.2018 fand in der Fritz-Wunderlich-Halle in Kusel die 11. Netzwerkveranstaltung des Netzwerks "Kindeswohl und Kindergesundheit im Landkreis Kusel statt."
Die etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden vom Landrat des Landkreises Kusel Otto Rubly begrüßt.
Sie erlebten einen spannenden und informativen Tag zum Thema "Körperliche und soziale Folgen übermäßigen Konsums digitaler Medien für Kinder und Jugendliche".

Referent des 1. Vortrags war Prof. Dr. Rainer Riedel, Rheinische Fachhochschule Köln (RFH), Vizepräsident und Fachbereichsleiter „Medizinökonomie & Gesundheit“, Arzt für Nervenheilkunde und Psychotherapeut.
2017 stellten Prof. Riedel und Dr. Uwe Büsching (Kinder- und Jugendarzt, Vorstandsmitglied des
Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)) eine gemeinsame Studie zum Medienkonsum und möglichen Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche vor (BLIKK)
Die Folien zu seinem Vortrag können am Ende der Seite heruntergeladen werden.

Referent des 2. Vortrags war Mario von Wantoch-Rekowski. Er ist pädagogischer Leiter der Medienpädagogik bei medien.rlp (Institut für Medien und Pädagogik e.V., Mainz).
Herr von Wantoch-Rekowski ist Medienpädagoge mit fundierten Kenntnissen über Medienkommunikation mit dem Schwerpunkt Medienpsychologie (Mediennutzung / Medienwirkung).
Medien.rlp, ehemals "Landesmedienanstalt", ist ein anerkannter freier Träger der Jugendhilfe in Rheinland-Pfalz.
medien.rlp versteht sich als Partner der Jugend- und der Bildungsarbeit in allem, was mit Medien und Pädagogik zu tun hat.

In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde das Thema aus der Sicht von
Vertretern der Schulsozialarbeit (Estevao Gaspar, IGS Schönenberg-Kübelberg/Waldmohr, Roland Kummetz, Albert-Schweitzer-Realschule plus Winnweiler)
einer Suchtberatungsstelle (Christoph Einig, Haus der Diakonie Kusel)
der Polizei (KHK Mario Schwarz, Sachgebiet Jugend der Polizeiinspektion Lauterecken) und den beiden Referenten kritisch beleuchtet.

Umrahmt wurde die Netzwerkkonferenz vom Markt der Möglichkeiten.
Folgende Institutionen und Aktive stellten sich und ihre Arbeit vor:
 1. Arbeitskreis "Kinder psychisch kranker Eltern"
 2. Caritas Beratungsstelle Kusel
 3. CJD mit dem MGH, der Schulsozialarbeit und den Ambulanten HilfenDeutscher Kinderschutzbund
 4. DRK Kusel
 5. Frühe Hilfen, Landkreis Kusel
 6. Haus der Diakonie
 7. IKOKU
 8. Jugendamt Kusel
 9. Kontaktstelle Holler
10. Lebenshilfe e.V. Kusel
11. Netzwerk Familienbildung
12. Ökumumenisches Gemeinschaftswerk mit den Sozialpädiatrischen Zentren Kusel und Landstuhl
13. Polizeiinspektion Lauterecken
14. SOS-Familienhilfezentrum Kaiserslautern
15. Startpaten
16. Tagesgruppen des Hospitals St. Wendel
17. VHS des Landkreises Kusel

Der Büchertisch wurde von der Buchhandlung Wolff, Kusel vorbereitet und fachlich begleitet.
Für die Verpflegung sorgte das Catering-Team der Fritz-Wunderlich-Halle.
Für die Technik und den reibungslosen Ablauf sorgten die Hausmeister und Helfer der BBS Kusel, Realschule plus Kusel, der Fritz-Wunderlich-Halle und der Kreisverwaltung Kusel.

Vortrag Prof. Dr. Riedel

Literaturempfehlungen und Links

BLIKK-Quellenverzeichnis
 

 

Prof. Dr. Rainer Riedel, RFH Köln
Mario von Wantoch-Rekowski, medien.rlp.de
Teilnehmer an der Podiumsdiskussion
vorderer Tisch von links:
Mario Schwarz, Kriminalhauptkommissar, Sachgebiet Jugend der Polizeiinspektion Lauterecken
Roland Kummetz, Schulsozialarbeiter an der Albert-Schweitzer-Realschule plus, Winnweiler
Estevao Gaspar, Schulsozialarbeiter an der Integrierten Gesamtschule Schönenberg-Kübelberg/Waldmohr
Christoph Einig, Suchtberater im Haus der Diakonie Kusel
Mario von Wantoch-Rekowski, Medienpädagoge, medien.rlp, Mainz
Rückenansicht (gegenüber von Herrn Kummetz):
Prof. Dr. Rainer Riedel, Psychiater, Psychotherapeut, Rheinische Fachhochschule Köln
 

Netzwerkkonferenz 2017
Ist das noch normal?

Am 8. November 2017 fand die diesjährige Netzwerkkonferenz des Netzwerks "Kindeswohl und Kindergesundheit im Landkreis Kusel" statt. Neben den Teilnehmer*innen aus dem Landkreis Kusel konnten wir Akteure und Gäste aus allen benachbarten rheinland-pfälzischen und saarländischen Landkreisen, darüber hinaus von Trier bis Saarlouis, Saarbrücken, Pirmasens, Zweibrücken und Landau begrüßen.

Wir möchten uns herzlich für Ihre Teilnahme bedanken und freuen uns auf ein Wiedersehen 2018!

Nachfolgend finden Sie zur Ansicht und zum Download den Zeitungsartikel zur Netzwerkkonferenz, die PPT-Folien von Prof. Dr. Jörg Maywald von der Deutschen Liga für das Kind, Stefan Schwall von apeiros, Wuppertal und                     Tanja Martin, Angela Philipp und Pamela Schmitt vom Jugendamt Kusel sowie die Literaturempfehlungen zu den einzelnen Themen.



 

Netzwerkkonferenz 2016
Interkulturelle Kompetenz in der Sozialen Arbeit

Pressemeldung, Wochenblatt Landkreis Kusel, 51. Kalenderwoche 2016
Download der Pressemeldung

Kusel: Am 21. November fand die 9. Netzwerkkonferenz des Lokalen Netzwerkes „Kindeswohl und Kindergesundheit im Landkreis Kusel“ statt. Im Horst Eckel Haus in Kusel trafen sich etwa 120 Fachleute aus den psychosozialen Berufsgruppen, der Politik, den Verwaltungen, den Schulen und der Gesundheitsförderung. Thema der diesjährigen Netzwerkkonferenz war die Interkulturelle Kompetenz in der Sozialen Arbeit.

Die Dezernatsbeauftragte der Kreisverwaltung für Jugend, Soziales und Gesundheit, Frau Ulrike Nagel, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Referentin der Netzwerkkonferenz.

Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen? Wie werden Kinder und Jugendliche weltweit gesehen? Was bedeutet Familie? Welche Fragen im Alltag können entstehen? Wo gibt es Konflikte oder Missverständnisse und wie kann man mit ihnen umgehen? Zu diesen und vielen weiteren Punkten referierte Sandra de Vries, Ethnologin und Trainerin für interkulturelle Kompetenz, fachlich versiert, aber auch sehr anschaulich und praxisbezogen.
So erläuterte sie die unterschiedlichen gesellschaftlichen Modelle, die in Deutschland und einem großen Teil der restlichen Welt vorherrschen. Einer „Ich-Gesellschaft“, in der der Einzelne für sich alleine entscheidet und für seine Handlungen selbst verantwortlich ist, steht eine „Wir-Gesellschaft“ gegenüber, in der die Familie und die soziale Gruppe einen wesentlichen Einfluss auf alle Entscheidungen des Lebens hat. Die meisten Flüchtlinge kommen aus einer solchen „Wir-Gesellschaft“ und müssen sich somit erst umorientieren oder entsprechend trainiert werden.
Auch der Familienbegriff wird häufig unterschiedlich interpretiert und wesentlich weiter gefasst. Anders als bei uns üblich gehören neben den Eltern und Geschwistern auch noch Großeltern, Tanten, Onkel und viele weitere, oft entfernte Verwandte zur Familie. „Alles, was man aufzählen kann“, so de Vries. Erziehungsaufgaben werden oftmals nicht in erster Linie von den Eltern übernommen, sondern liegen in der Zuständigkeit von Tanten, Onkeln oder den Großeltern. Und auch das Thema „Kindheit“ ist anders besetzt - den Begriff der Jugend kennen viele Kulturkreise gar nicht. Mädchen gelten mit der ersten Menstruation als Frau, Jungen werden mit elf bis 13 Jahren zum Mann.

Die Arbeit mit Familien und Jugendlichen erfordert also nicht nur eine besondere Sensibilität, sondern auch kulturelle Kenntnisse. Jeder Mensch ist geprägt durch seine Kultur. Treffen unterschiedliche Lebenseinstellungen, Alltagsabläufe, Erziehungsmethoden aufeinander, führt das zu Irritationen - und zwar auf beiden Seiten. Entscheidend wird dann die eigene Haltung, sich auf andere Prägungen und Vorstellungen einzulassen, erklärte die Ethnologin Sandra de Vries

Am Nachmittag konnten sich die Konferenzteilnehmer in einem von drei Foren mit unterschiedlichen Aspekten des Themas näher auseinandersetzen. Ein Forum beschäftigte sich mit dem Thema „Körper, Gesundheit, Schwangerschaft und Geburt“, ein weiteres thematisierte den Aspekt des Interkulturellen Lernens. Das dritte Forum „Typisch Junge – typisch Mädchen“ befasste sich mit den Geschlechterrollen. Nach einer Pause wurden die wichtigsten Erkenntnisse der Foren im Plenum vorgestellt. Die Foren wurden von Frau Sandra de Vries, Frau Anke Heckmann und Dr. Jürgen Beneke vom Interkulturellen Kompetenzzentrum Kusel geleitet.

Der Gesamtrahmen der Veranstaltung, mit Informationstischen und ausreichend Zeit zum Gespräch der Fachleute untereinander, bot Gelegenheiten, sich im fachlichen und persönlichen Austausch kennenzulernen und bestehende Kontakte zu vertiefen.
Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem „interkulturellen“ Buffet und einer Darbietung der A.C.I.M. Dancecrew, einer renommierten Streetdance-Gruppe aus Mainz.

 

 

Gewalt - Trauma und die Folgen für Gehirn und Persönlichkeitsentwicklung
Fachtag mit Lutz-Ullrich Besser

Pressemeldung, Wochenblatt Landkreis Kusel, 27. Kalenderwoche

Text der als Download verfügbaren Pressemitteilung:

Fachtagung „Trauma“ voller Erfolg
Fachtagung des lokalen Netzwerks Kindeswohl und Kindergesundheit Landkreis Kusel

Kusel: Dass die Veranstalter mit ihrem Konzept und ihrer Themenauswahl genau richtig liegen, beweisen die Besucherzahlen der Fachtagung „Gewalt und Trauma und die Folgen für Gehirn und Persönlichkeitsentwicklung“.
Der Einladung des Lokalen Netzwerks Kindeswohl und Kindergesundheit Landkreis Kusel sind in der vergangenen Woche rund 500 Fachkräfte gefolgt.
In der vollbesetzten Fritz-Wunderlich Halle referierte der renommierte Arzt und Psychotherapeut Lutz-Ulrich Besser, Leiter des Zentrums für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachen, über das Thema. 
In seinem informativen und fachlich ausgezeichneten Vortrag wurde deutlich, dass Lutz-Ulrich Besser nicht nur über fundiertes theoretisches Wissen verfügt, sondern auch einen reichhaltigen praktischen Erfahrungsschatz vorweisen kann.

Organisiert wurde die Fachtagung vom lokalen Netzwerk Kindeswohl und Kindergesundheit Landkreis Kusel. Unter den rund 500 Teilnehmern aus dem Landkreis, dem Saarland und dem westlichem Rheinland-Pfalz waren u.a. Mitarbeiter aus der Justiz, dem Gesundheitswesen, der Jugendhilfe und den Schulen vertreten. Sowohl die Veranstalter als auch die Teilnehmer zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden.

Der Beitrag des Referenten wird auf der Internetseite des Netzwerkes Kindeswohl und Kindergesundheit im Landkreis Kusel  - www.kindeswohl-landkreis-kusel.de - eingestellt.

Gelungener Auftakt der Veranstaltung war die musikalische Begrüßung der Gäste durch das Ditzner Twintett, bestehend aus Bernhard Vanecek, Erwin Ditzner und Jochen Welsch.


Download Handout zum Fachtag


Download Literaturliste zum Fachtag

 

8te Netzwerkkonferenz 2015
Netzwerk "Kindeswohl und Kindergesundheit im Landkreis Kusel"

Dr. Thomas Meysen "Datenschutz im lokalen Netzwerk - hilfreich oder hinderlich?"

Download Zeitungsartikel

Download ppp "Datenschutz im lokalen Netzwerk - hilfreich oder hinderlich?

 

 

 

"Ohne Netz und Boden-Bindungs- und Fürsorgeverhalten psychisch erkrankter Elternteile" Referent: Dr. Michael Hipp

Download der ppt zum Vortrag von Dr. Hipp

Download der Bücherliste zum Thema Kinder psychisch kranker Eltern

 

7. Netzwerkkonferenz "Kindeswohl und Kindergesundheit im Landkreis Kusel"

Menschen mit Migrationsgeschichte - Gelingensfaktoren und Modelle guter Praxis für die Partizipation

Download Zeitungartikel

 

Menschen mit Migrationsgeschichte - Faktoren für das Gelingen ihrer Beteiligung in der Kinder- und Jugendhilfe und Modelle guter Praxis
Referentin: Dipl. Pädagogin Sabine Kriechhammer-Yagmur

Download Vortrag

Forum 1
Von der Schwangerschaft über die Geburt in die ersten Lebensmonate eines Babies - Präventionsketten

Download Skizze 1               Download Skizze 2
Download Skizze 3               Download Skizze 4
Download Skizze 5               Download Skizze 6

 

Forum 2
Angebote und Möglichkeiten der Kinder- und Jugendarbeit in Kusel

http://www.kusel.tv/2014/11/kontaktstelle-holler-interkultureller-abend/

Download Protokoll Forum 2

Forum 3
Mehrgenerationenhaus und Jugendmigrationsdienst im Aufgabenfeld der Migrationsarbeit

Download Jugendmigrationsdienst
Download Mehrgenerationenhaus
Download Protokoll Forum 3

Forum 4
Ehrenamtliche Arbeit mit asylsuchenden Familien

der Beitrag der Referentinnen wird nachgereicht!
Download Protokoll Forum 4

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Hier finden Sie Vorträge und Bilder aus vergangenen Netzwerkkonferenzen des Netzwerkes "Kindeswohl und Kindergesundheit im Landkreis Kusel"

1. Netzwerkkonferenz 

Kinderschutz und frühe Hilfen für Familien
Referentin: Elisabeth Schmutz

Download PDF

2. Netzwerkkonferenz 

Nur wer geschützt ist, kann auch schützen
Referent: Prof. Dr. Christian Schrapper

Download PDF

3. Netzwerkkonferenz 

Startpaten Kreis Kusel e.V. - Ehrenamt und frühe Hilfen
Referentin: Barbara Schleep

Download PDF 

Soziale Frühwarnsysteme - Frühe Hilfen
Referentin: Dr. Sigrid A. Bathke

Download PDF

4. Netzwerkkonferenz 

Babys verstehen!
Referentin: Dr. Mauri Fries

Download PDF

5. Netzwerkkonferenz  

Kinder psychisch kranker Eltern –
Risiken, Resilienzen und Interventionen

Referent: Prof. Dr. Albert Lenz

Download PDF

Kinder psychisch kranker Eltern
Erfahrungen aus der Arbeit mit betroffenen Familien

Referentin: Petra Fess

Download PDF

6. Netzwerkkonferenz

Die Förderung von Kindern in Kindertagesstätten und Schulen mit Marte Meo - Impressionen von der 6. Netzwerkkonferenz am 17.10.2013

Referentin: Maria Aarts
regionale Referentinnen aus der Praxis: Heidrun Gillmann, Gabriele Merle, Andrea Schneider 

© 2014, Hans Honders (Aarts Productions)

 

 

Anmeldung

 © 2014, Hans Honders (Aarts Productions)

 

© 2014, Hans Honders (Aarts Productions)

 

Gabriele Merle, Gabriele Habicht, Heidrun Gillmann, Maria Aarts, Andrea Schneider

© 2014, Hans Honders (Aarts Productions)

 

© 2014, Hans Honders (Aarts Productions)

Aktuelles

 

 

Familienwegweiser für den Landkreis Kusel
download

 

 

Familienhebammen und Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen im Landkreis Kusel

Flyer download

 

 

Netzwerkkonferenz 2018
Zusammenfassung und downloads

Vortrag Prof. Dr. Riedel

Literaturempfehlungen und Links

BLIKK-Quellenverzeichnis
 

 

Anonymisierte Fallberatung der Kinderschutzfachkräfte
Die Kinderschutzfachkräfte der Landkreise Kusel und Kaiserslautern bieten 2019 sechs weitere Termine zur "Anonymisierten Fallberatung für Bauchweh-Fälle" an.
Nähere Informationen und die Termine 2019 und der
Einschätzungsbogen (zum download und ggf. bearbeiten) sind eingestellt!


Die Kontaktdaten der kooperierenden Kinderschutzfachkräfte der Landkreise Kusel und Kaiserslautern
am Ende der Seite

 

 

                                                                                                                                                                 
Die Broschüre "Schulabsentismus - wenn Kinder nicht mehr zur Schule gehen", eine Handlungsempfehlung für den Landkreis Kusel ist fertiggestellt.
Sie kann auf
dieser Seite heruntergeladen werden.

 

 

 

Die Kindergruppe für Kinder aus psychosozial und suchtbelasteten Familien trifft sich 14-tägig im Katharina-von-Bora-Haus in Kusel. Interessenten wenden sich bitte an das Haus der Diakonie, Kusel, Frau Annette Jurgutat, 06381 422900. Nähere Informationen zur Kindergruppe finden Sie hier

 

 

 

 

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